Ähnliche Mechanismen gibt es bei anderen Playout-Systemen auch. Mit dem Download-Link kann man schöne Spiereien anstellen. Ich lade z.B. per Timer und Shell-Script ca. 90 Minuten vor der geplanten Sendung die Files herunter. Falls das mal fehlschlägt, wird die bestehende Sendung der Vorwoche erneut versendet. Und für die eine Live-Sendung die wir zugestellt bekommen, habe ich eine Fallback-Uhr im Sendeplan, die im Hintergrund mitläuft und bei Stream-Abbruch weich überblendet.
Bei Playit Live zum Beispiel geht das über einen ‚Watched Folder‘, damit die Files trotz gleichem Namen neu eingescannt und ‚vermessen‘ werden, oder in Airtime/Libretime über die Smart-Block-Filter und die Upload-API.
Danke dir für die Ergänzung. Das hilft bestimmt einigen, die vielleicht ein wenig mehr Automatisierung in ihr Programm holen möchten.
Bei mAirList gibt es auch den Event Manager. Theoretisch kann man darüber dann auch die Dateien automatisch herunterladen lassen und anschließend durch den Auto-Importer in die Datenbank importieren.
Das ermöglicht es einem noch eine Normalisierung drüber laufen zu lassen.
Hi Klaas … Da sehe ich nur ein (kleines) Problemchen!?
deine Datei holt er direkt vom Server … Was ist da mit der Lautheit (Peak/TruePeak/R128-Loudness)?
Passt die sich selbsständig an oder muss man da auch Manuell anpassen?
Ich nutze selbst auch Mairlist aber habe diese Funktion noch nicht (mit Server-MP3) genutzt. Aber die Frage brande mir auf der Seele.